ein Brandbrief
- Bernadette Feiler

- 5. Nov. 2025
- 2 Min. Lesezeit

…dies ist ein Brandbrief, ein Appell, ein Hilfeersuchen, wie Google es formuliert, wenn man es fragt, was denn der Begriff Brandbrief bedeutet. Wir fühlen uns ganz wohl mit der Entscheidung, diesen Newsletter einen Appell zu nennen.
Menschen machen seit 8.000 Jahren Wein. Das wurde beispielweise in der Gegend um Georgien herum nachgewiesen, wo entsprechende Utensilien zur Weinherstellung gefunden wurden. Erst 1.000 Jahre vor Christus hat sich das Wein machen auch in unserer Region Europas durchgesetzt – immerhin auch schon seit 3.000 Jahren. Da wirkt es fast lächerlich, wenn wir mit stolzgeschwellter Brust von der Familie Schäffer aus Hambach erzählen, die seit 1843 Wein herstellen und davon leben.
Nur, wie lange noch? Wir und die Weinbranche stecken in einer tiefen Krise, die auf mehrere Faktoren zurückzuführen ist: sinkender Konsum, steigende Produktionskosten durch Faktoren wie hohe Lohnkosten und sinnfreie EU-Vorschriften, hohe Konkurrenz durch günstigere ausländische Weine und ein Überangebot an Wein, das durch gute Erträge bei sinkender Nachfrage entstand. Die Medien tragen ebenfalls einen nicht unerheblichen Beitrag dazu bei, indem sie mit zweifelhaften Belegen auf die Weinbranche eindreschen. Schlagzeilen haben sich schon immer gut verkauft.
Wie geht es mit uns weiter? Die Empfehlungen der Experten gehen in die unterschiedlichsten Richtungen, von denen manche umsetzbar sind, andere eher nicht. Flächen reduzieren und möglichst hochwertige Weine produzieren, die somit natürlich hochpreisiger sein müssen, klingt erst mal gut. Wir fragen uns ernsthaft, ob unsere Kunden da mitgehen werden? Oder sollten wir besser auf den Zug aufspringen und nur noch alkoholfreie Weine machen? Wer soll das alles kaufen? Die alkoholfreien Produkte müssen mit alkoholfreiem Bier und Softdrinks konkurrieren, die viel billiger produziert werden können als ein vernünftiger Wein ohne Alkohol.
Wir haben inzwischen über 2.000 Newsletter-Abonnenten mit einer regenmäßigen Öffnungsrate von fast 70%. Das ist fantastisch, denn es bedeutet, dass viele von euch unseren monatlichen Brief auch lesen. Es wird Zeit, dass wir uns dafür bei euch bedanken, denn die Vorstellung berührt uns sehr. Dazu haben wir uns ein Dankeschön ausgedacht, von dem sowohl ihr, als auch wir profitieren. Wenn jeder von euch einen 6-er Karton Wein bestellt und dafür nur 5 Flaschen bezahlt und wir euch auch noch die Fracht schenken, wäre das eine echte Win-Win-Situation. Eine Lösung, von der beide Seiten einen Vorteil genießen und mit dem Ergebnis zufrieden sind. Könnt ihr euch das vorstellen?
herzliche Grüße sagen Bernadette, Katrin, Johannes, Andreas





Das ist im Grunde ein ziemlich ehrlicher und auch etwas bitterer Blick auf die aktuelle Lage der Weinbranche. Zwischen Tradition und Realität zeigt der Text gut, wie stark sich ein jahrtausendealtes Handwerk plötzlich wirtschaftlichem Druck, Regulierung und verändertem Konsumverhalten anpassen muss.
Man merkt deutlich die Spannung: Auf der einen Seite Stolz auf eine lange Geschichte und handwerkliche Qualität, auf der anderen Seite die Sorge, ob sich dieses Modell überhaupt noch trägt. Gerade der Hinweis auf Überproduktion und sinkende Nachfrage ist dabei ein klassisches Problem vieler traditioneller Branchen, die sich heute neu erfinden müssen.
Unterm Strich wirkt das wie ein Weckruf – vielleicht etwas emotional formuliert, aber nachvollziehbar in der Grundhaltung: Qualität, Anpassung und klare Positionierung werden entscheidender als reine Tradition…
Ein Schreiben mit scharfer Wortwahl kann schnell zu Missverständnissen und Konflikten führen. Obwohl klare und direkte Kommunikation in vielen Situationen wichtig ist, können übermäßig harte Formulierungen beim Empfänger einen negativen Eindruck hinterlassen und die Zusammenarbeit erschweren.
Besonders im beruflichen Umfeld ist es ratsam, Kritik sachlich und respektvoll zu formulieren. Eine professionelle Ausdrucksweise hilft dabei, Probleme anzusprechen, ohne persönliche Spannungen zu erzeugen. Dadurch steigen die Chancen auf eine konstruktive Lösung und einen produktiven Dialog.
Bevor ein kritisch formuliertes Schreiben versendet wird, lohnt es sich daher, den Tonfall noch einmal zu überprüfen. Oft kann dieselbe Botschaft mit einer ausgewogenen und höflichen Sprache deutlich wirkungsvoller vermittelt werden. casoola casino
Mein Rat an Nutzer in Deutschland: Wählt digitale BetPRIMEIRO Plattformen, bei denen Benutzerfreundlichkeit an erster Stelle steht. Mir persönlich ist wichtig, dass ein Dienst intuitiv, schnell und optimal für Smartphones geeignet ist. Wenn Entwickler auf Details achten und eine komfortable Nutzererfahrung schaffen, merkt man das sofort. Solche Plattformen hinterlassen einen guten Eindruck und werden schnell praktisch für den regelmäßigen Gebrauch.
Habe mir den Beitrag gerade durchgelesen. Ja, der Ton ist scharf, aber ich kann die Aufregung total verstehen. Wenn die gewohnte Qualität plötzlich nachlässt oder man sich nicht mehr gut aufgehoben fühlt (egal ob bei Lieferanten oder Dienstleistern), dann muss man seinem Unmut halt Luft machen. So ein „Brandbrief“ ist manchmal der einzige Weg, um gehört zu werden.
Gerade bei digitalen Themen wird der Frust oft groß, wenn die gewohnte Plattform spinnt. Ich hatte das letztens auch – ewig Ladezeiten, Abstürze… Das nervt. Zum Glück gibt es inzwischen richtig gute mobile Alternativen. Wer zum Beispiel gerne mal eine Runde spielt, sollte sich die spinmama app mal ansehen. Die läuft auf iOS und Android echt rund, und der Support reagiert schnell…